Videokonverter
Der Videokonverter unterstützt MP4, WEBM, MKV, MOV, AVI, FLV, WMV, OGV, 3GP, MPG, TS und GIF.
- Hinzufügen
- Anpassen
- Erstellen
- Behalten
So verwenden Sie dieses Tool
- Fügen Sie Ihre Dateien hinzu: Ziehen Sie sie auf die Seite oder wählen Sie sie aus. Sie bleiben auf Ihrem Gerät.
- Wählen Sie das Zielformat: MP4 wird auf vielen Geräten unterstützt, WEBM ist das offene Webformat. Die vollständige Liste der Containerformate erreichen Sie mit einem Klick.
- Legen Sie Auflösung und Bildrate fest. Für eine reine Containerkonvertierung lassen Sie beide Einstellungen auf „Wie in der Quelldatei“.
- Legen Sie im Bereich „Audio“ fest, ob die Tonspur erhalten bleiben oder entfernt werden soll. Mit „Zuschneiden“ und „Drehen und spiegeln“ passen Sie Ausschnitt und Ausrichtung an.
- Klicken Sie auf „Videos konvertieren“ und laden Sie die Ergebnisse einzeln oder gesammelt als ZIP herunter.
Über dieses Tool
Der Videokonverter unterstützt MP4, WEBM, MKV, MOV, AVI, FLV, WMV, OGV, 3GP, MPG, TS und GIF. Kostenlos und unbegrenzt nutzbar; nichts wird hochgeladen, alles läuft in Ihrem Browser. Alles wird auf Ihrem Gerät analysiert und erstellt. Sie können es selbst überprüfen: Die Tools funktionieren auch offline.
Datenschutz und Einschränkungen
Dateien mit mehr als etwa 2 GB oder lange 4K-Videos können den Arbeitsspeicher des Browsers erschöpfen. Da alles auf Ihrem Rechner läuft, setzt dessen Leistungsfähigkeit die Grenzen. Bei der ersten Konvertierung wird die Video-Engine für WebAssembly geladen. Sie ist etwa 31 MB groß und wird danach vom Browser zwischengespeichert.
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Häufig gestellte Fragen
Welches Videoformat läuft überall?
MP4 mit H.264-Video und AAC-Audio. Praktisch jedes Smartphone, jeder Fernseher und jeder Computer der letzten 15 Jahre kann dieses Format hardwareseitig decodieren. Für kein anderes Format gilt das in gleichem Maß.
Wie lang darf das Video sein?
Hier gibt es keine festgelegte Längenbegrenzung. Die Grenze setzt der Arbeitsspeicher Ihres Geräts. Bei langen Dateien dauert die Verarbeitung entsprechend lange, weil sie auf Ihrem Gerät statt in einem Serververbund stattfindet.
Warum dauert das Konvertieren von Videos länger als das von Bildern?
Ein einminütiger Clip besteht aus etwa 1.800 Einzelbildern. Jedes davon muss decodiert und neu codiert werden. Außerdem muss der Encoder berechnen, was sich zwischen den Bildern verändert hat. Bei einem Bild gibt es nur ein Einzelbild.
Verliere ich dabei Qualität?
Beim erneuten Codieren geht immer ein wenig Qualität verloren, da der Encoder eine bereits komprimierte Quelle verarbeitet. Mit einer höheren Qualitätsvoreinstellung bleibt der Verlust unsichtbar, die Datei wird dadurch jedoch größer.